1 Sichere Arbeit vorbereiten
Schütze Boden und Möbel, schalte verdeckte Installationen im Bohr- oder Schneidebereich aus und prüfe die Feuchtigkeit und Tragfähigkeit des Untergrunds. Trage Staubschutz und arbeite auf einem stabilen Untergrund.
⚠ Warnung: Feuchte Gipskartonplatten nicht übermäßig an und verwende keinen Dampftapetenablöser in der Nähe von Steckdosen. Zu viel Wasser zerstört den Karton und die Spachtelmasse.
2 Problemursache ermitteln
Schalte den Strom im betroffenen Bereich aus, schütze Steckdosen und teste an einer kleinen Stelle, ob sich die obere Schicht trocken abziehen lässt.

3 Die häufigste Ursache prüfen
Perforiere nur die Oberfläche der Tapete, ohne den Spachtel tief zu beschädigen, trage warmes Wasser oder ein zugelassenes Lösungsmittel auf und lasse es einweichen.
4 Die passende Lösung anwenden
Ziehe die Tapete mit einem breiten Spachtel in einem flachen Winkel ab, wiederhole das Befeuchten und wasche am Ende den Kleber ab, bevor du die Wand ausbesserst.
? Tipp: Fotografiere den Ausgangszustand und ändere immer nur eine Sache auf einmal, um zu wissen, welche Prüfung das Ergebnis wirklich beeinflusst hat.
5 Ergebnis testen und Grenze setzen
Lasse das Material für die gesamte in der Deklaration angegebene Zeit trocknen oder aushärten, und überprüfe dann im Streiflicht die Ebenheit, Haftung und Risse. Decke aktive Feuchtigkeit oder statische Probleme nicht mit einer Abschlussschicht ab.
