1 Sichere Arbeitsbedingungen vorbereiten
Trenne das Werkzeug vom Stromnetz oder entferne die Batterie, entferne den Schneidaufsatz und säubere zugänglichen Staub. Trage eine Schutzbrille und sieh dir das Handbuch für dein spezifisches Modell an.

⚠ Warnung: Das Material muss so gestützt sein, dass sich der Schnitt hinter dem Blatt nicht schließt. Das Schließen des Schnitts kann die Säge kraftvoll auf den Benutzer zurückwerfen.
2 Überprüfe das Blatt und die Montagerichtung
Ein stumpfes, verschmutztes oder falsch orientiertes Blatt zieht die Säge aus der Bahn. Der Pfeil auf dem Blatt muss der auf dem Schutz gekennzeichneten Richtung folgen.
3 Schnitttiefe einstellen
Lass die Zähne nur etwa eine Zahnhöhe unter dem Material hervorragen. Übermäßige Tiefe erhöht den Widerstand und das Rückstoßrisiko.
4 Überprüfe Schuhausrichtung und Führung
Messe bei ausgeschaltetem Werkzeug das Verhältnis zwischen Blatt und Schuhkante. Nutze eine gerade eingespannte Führung und führe die Säge ohne seitlichen Druck.
? Tipp: Fotografiere den Ausgangszustand und ändere immer nur eine Sache auf einmal. So wirst du wissen, welche Überprüfung tatsächlich den Unterschied gemacht hat.
5 Zusammenbauen, testen und Grenze setzen
Baue die Schutzvorrichtungen und Aufsätze nach Anleitung zusammen und führe einen kurzen Test ohne Last durch, dann mit Verschnittmaterial. Starke Vibration, Funkenbildung, Rauch oder Überhitzung bedeuten, dass das Werkzeug sofort ausgeschaltet werden muss.