1 Sichere Arbeit vorbereiten
Entleere und schütze den Arbeitsbereich, überprüfe den Untergrund und die Installationen und verwende Schutzbrille, Handschuhe und Atemschutz. Mische das Material gemäß dem technischen Datenblatt.
⚠ Warnung: Tragende Elemente, große Risse, Feuchtigkeit aus der Konstruktion und asbesthaltige Materialien dürfen nicht ohne fachliche Einschätzung bearbeitet werden.
2 Zustand und Ursache ermitteln
Schalte die Heizung aus, lasse den Heizkörper vollständig abkühlen und schütze Ventil, Entlüfter, Wand und Boden.
3 Die wichtigste Prüfung durchführen
Entfette die Oberfläche, entferne lose Farbe und Rost, schleife die Übergänge an und trage dort, wo das Metall freiliegt, eine Rostschutzgrundierung auf.

4 Reparatur oder Wartung durchführen
Trage dünne Schichten von speziellem Heizkörperlack auf und beachte dabei die Trocknungszeit. Schalte die Heizung erst dann schrittweise ein, wenn der Hersteller es erlaubt.

? Tipp: Fotografiere den Ausgangszustand und ändere immer nur eine Sache auf einmal. So kannst du leichter feststellen, was das Problem wirklich gelöst hat.
5 Ergebnis testen
Überprüfe nach der vorgeschriebenen Trocknungszeit Ebenheit, Festigkeit und Kanten. Belaste oder versiegel die Oberfläche nicht mit einem Deckanstrich, bevor Feuchtigkeit und Bindung innerhalb der zulässigen Grenzen liegen.
